Die Post veröffentlichte am 1. Juli 2019 aufgrund der Portoerhöhung acht Postwertzeichen verschiedener Wertstufen der Freimarkenserie Blumen.

Kornblume

Viele Jahrhunderte lang war die Kornblume (Centaurea cyanus) als typischer Begleiter von Getreidefeldern fest im Landschaftsbild verankert. Inzwischen ist die violettblaue Blume selten geworden: Intensive Düngung und der übermäßige Einsatz von Pestiziden haben für einen rapiden Rückgang der einst üppigen Bestände gesorgt.

Die mit dem Löwenzahn und der Ringelblume verwandte Kornblume gedeiht am besten an sonnigen Standorten auf humusreichen, leicht kalkhaltigen Böden. Dank der Ausweisung von Schutzgebieten und der Förderung des biologischen Ackerbaus trifft man sie heute mancherorts wieder häufiger an.

Bei der 220. Pfankuch Auktion am 8. August kommen wieder zahlreiche Briefe, Briefmarken und Münzen unter den Hammer. 3000 Lose von sehr selten bis erschwinglich können in Braunschweig ab 9.30 Uhr ersteigert werden.

(tb) Die Übernahme der Aktivitäten der Deutschen Post in Österreich durch die Österreichische Post ist in trockenen Tüchern. Ende Juni gaben die österreichische Bundeswettbewerbsbehörde und das deutsche Bundeskartellamt die Vereinbarung frei.

Palladium, eines der seltensten chemischen Elemente dieser Erde, gehört zu den Edelmetallen und kann aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit in den verschiedensten Bereichen verwendet werden.

Neben Gold, Silber und Platin spielt es eine immer größere Rolle auf dem Weltmarkt. Einen bemerkenswert genauen Blick auf das vielseitige Element wirft Manfred P. Kage, der Pionier der Mikrofotografie.

Sehr geehrte MICHEL-Redaktion,

vorige Tage erreichte mich der im Anhang abgebildete Brief, verlangte Portostufe 1,45 Euro.

Ich vermute einmal, hier hat jemand naiv eine Briefmarkensammlung geerbt und sich gedacht, dass die ungestempelten Briefmarken doch noch prima weiterzuverwenden wären. Die benötigten 1,45 waren schnell zusammengestellt: