Viele Briefmarken sind heute durchaus wertvoll. Aber wann sind sie tatsächlich auch für Ihren ursprünglichen Zweck, die Freimachung der entsprechenden Post, nutzbar und was heißt das für Sammler? MICHEL klärt diese keineswegs einfachen Fragen in der neuen MICHEL-Rundschau!

Das Entgelt für Briefpost ist für Sammler hauptsächlich dann interessant, wenn die entsprechenden Neuheiten der eigenen Sammlung zugefügt werden wollen. Dass diese Preise in den letzten fast 180 Jahren etwas gestiegen sind und die meisten jemals ausgegebenen Marken damit heute nicht mehr zur Portobegleichung genutzt werden können, versteht sich von selbst. MICHEL geht in der April-Ausgabe der Rundschau den heute gebräuchlicher werdenden sogenannten "Forever-Stamps" nach und klärt, welche Marken in der Vergangenheit mehr als ein halbes Jahrhundert ihre Gültigkeit behielten.

„Mögest Du so klug wie der Hase werden!“ So endet das mongolische Märchen vom klugen Hasen. Denn in der Mongolei ist nicht wie in den Grimm’schen Märchen der Hase der natürliche Gegenspieler des Fuchses. Die beiden sind einander ebenbürtig und gleichberechtigte Bewohner des Waldes.

Ihre Geschichten variieren das ewig aktuelle Thema von David gegen Goliath: Im Märchen vom klugen Hasen zum Beispiel muss sich der Hase gegen den Wolf durchsetzen, um ein Lamm in Sicherheit zu bringen.

(tb) Seit 1. Februar können Geschäftskunden der Deutschen Post ein neues Angebot namens „Filial-Routing“ nutzen.

Unzustellbare Pakete werden dann in der Filiale gelagert, während entweder DHL oder der Absender den Empfänger per E-Mail kontaktiert – die Entscheidung, wer dies tut, trifft der Absender.

Heute beginnt der kalendarische Frühling und damit auch das große Frühjahrssparen im MICHEL-Shop: Auf alle bereits reduzierten Angebote erhalten Sie ab sofort nochmals 20% Rabatt.

Suchen Sie sich einfach Ihre Schnäppchen aus der Kategorie "Sonderangebote" aus, gehen Sie zur Kasse und geben Sie den Gutscheincode Spring19 am Ende des Bestellprozesses in das vorgesehene Gutscheinfeld ein!

(tb) Die amtliche Prägestatistik für 2018 weist wiederum sinkende Auflagen für die klassischen deutschen Gedenkmünzen aus. Sämtliche 20-Euro-Silbermünzen unterschritten dabei den Wert von einer Million Stück in Stempelglanz deutlich.

Die Zahlen im Einzelnen:

  • „Der Froschkönig“: 919.000 in Stempelglanz, 130.000 in Spiegelglanz
  • „275 Jahre Gewandhausorchester“: 877.000 und 125.000
  • „800 Jahre Hansestadt Rostock“: 864.000 und 125.000
  • „150. Geburtstag Peter Behrens“: 831.000 und 117.000
  • „100. Geburtstag Ernst Otto Fischer“: 827.000 und 117.000

Im Jahr 1822 schuf Caspar David Friedrich, einer der bedeutendsten deutschen Landschaftsmaler der Romantik, ein Tageszeiten-Diptychon, heute bekannt als „Der einsame Baum“ und „Mondaufgang am Meer“.

Auf dem 55 x 71 Zentimeter großen Bild des Morgens erstreckt sich eine grüne Wiesenlandschaft mit Weihern, Baumgruppen und Dörfern. Am Ende der hell beleuchteten Ebene erheben sich gotische Kirchtürme einer Stadt vor hoch aufragenden dunklen Bergen. Im Zentrum der Komposition steht eine monumentale Eiche, die in der Krone abzusterben beginnt. Über dem Baum haben sich kuppelartig Wolken formiert. Die Eiche bietet einem am Stamm lehnenden Hirten Schutz, während seine Schafe auf der Wiese weiden.

Am 4. April 2019 findet die 219. Internationale Pfankuch Auktion für Briefmarken, Münzen und Postgeschichte in Braunschweig statt. Dabei kommen 2795 Lose aus vielen verschiedenen Bereichen der Philatelie und Numismatik zum Ausruf. Die Versteigerung beginnt um 9.30 Uhr im Hotel Deutsches Haus.

Mit seltenen Marken, Ganzsachen und Belegen bildet Altdeutschland in der 219. Pfankuch-Auktion erneut einen Schwerpunkt.

Die Rallye Dakar fand 2007 bislang zum letzten Mal auf der traditionellen Strecke mit Ziel in Dakar statt. Nachdem die Veranstaltung 2008 aufgrund einer Terrordrohung abgesagt und ab 2009 schließlich auf den südamerikanischen Kontinent verlegt wurde, blieb der Name der Veranstaltung als Reminiszenz einer der bedeutendsten Langstreckenrallye aller Zeiten aber erhalten.

Die Markenausgaben MiNr. 2118 und 2119 aus dem Senegal von 2007 sind vielleicht auch deshalb auf dem Sammlermarkt heiß begehrt.