Die Reformation war einer der großen Wendepunkte in der abendländischen Geschichte. In der Eidgenossenschaft ist sie untrennbar mit dem humanistischen Pfarrer Huldrych Zwingli verbunden.

Anlässlich des 500. Jahrestages des Beginns seines reformatorischen Wirkens erscheint im Mai 2019 in Deutschland und in der Schweiz eine Parallelausgabe, die an ihn und an die von ihm in Gang gesetzte Zürcher und oberdeutsche Reformation erinnert.

(tb) Mit der Schaffung einer Übergangsphase reagierte die Deutsche Post schnell auf eine Beschwerde des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Dieser hatte das Bundeskartellamt kontaktiert, da die Deutsche Post mit einer deutlichen Portoanhebung für die Büchersendung die Wettbewerbsfähigkeit kleiner Buchhandlungen gefährde.

Eine bemerkenswerte Postwertzeichen-Ausgabe brachte die Republik Armenien am 18. September 2017 zugunsten der Stiftung für die soziale Absicherung von Soldaten heraus.

Teil der Ausgabe ist eine Zuschlagsmarke zu 350 Dram mit anhängendem Zierfeld, auf dem der Zuschlag für die Stiftung mit 150 Dram vermerkt ist.

Ursprünglich ein Bewohner der Waldsteppen und halboffener Landschaften, folgte die Goldammer (Emberiza citrinella) einst dem Menschen nach Mitteleuropa und profitierte von dessen Landnutzung wie kaum ein anderer Vogel.

Bis heute erstreckt sich das Verbreitungsgebiet des Kulturfolgers über beinahe ganz Europa. Um dem typischen Begleiter der Feldmark ein Denkmal zu setzen, wurde die Goldammer 1999 zum „Vogel des Jahres“ gekürt. Als Motiv auf der diesjährigen Ausgabe der Sonderpostwertzeichen-Serie „Europa“, die unter dem Motto „Heimische Vögel“ steht, wird zudem der verbindende Charakter des so weit verbreiteten Vogels unterstrichen.

(tb) In der Vergangenheit wies eine Vielzahl Studien aus, dass die Deutschen im Einzelhandel überwiegend mit Bargeld zahlen. Elektronische Zahlungsmittel konnten zwar Boden wettmachen, reichen aber an die Bedeutung des Bargelds bei Weitem nicht heran.

Dieses kommt bei rund drei Viertel aller Zahlungsvorgänge zum Zuge. Jüngst wartete jedoch das EHI Retail Institute mit anderen Zahlen auf. Demnach hätten elektronische Zahlungsmittel einen Anteil von 48,6 Prozent an den Transaktionen, Bargeld nur von 48,3 Prozent. Demnach steht das Bargeld längst mehr auf dem Spitzenplatz. Doch gemach.