(Anzeige) Sicherlich haben Sie diese Phrase auch schon des Öfteren gelesen. Ob bei einer Katalogauktion oder im Internet, viele Anbieter entwickeln eine beneidenswerte Kreativität, wenn es um die Beschreibung ihrer Lose geht. Einiges ist dabei noch recht witzig und mit einem Augenzwinkern zu lesen, anderes jedoch grenzwertig oder schlimmer.

Dabei scheinen die Anbieter von der guten alten Weisheit auszugehen, dass jeden Tag ein „Trottel“ aufsteht. Dass genügend Käufer auf blumige Umschreibungen schlechter Ware hereinfallen, belegen die Verkaufszahlen. Anderenfalls würde dieses Geschäftsmodell nicht funktionieren. Nachfolgend seien einige Hinweise gegeben, was beim Kauf, gerade auch in Internet, zu beachten ist, um sich ein hohes Lehrgeld zu ersparen.

(tb) Deutschland liegt an der Weltspitze. Mit im Schnitt 24 Paketen pro Jahr, also zwei im Monat, erhalten die Deutschen mehr Sendungen als die Bürger anderer Industrienationen.

Den zweiten Platz belegen die Briten mit 22, den dritten die US-Amerikaner mit 21 Paketen im Jahr. Abgeschlagen sind direkte Nachbarn wie Österreich mit 14, die Niederlande mit zwölf und die Schweiz mit neun Paketen pro Kopf der Bevölkerung.

Die Post veröffentlichte am 1. Juli 2019 aufgrund der Portoerhöhung acht Postwertzeichen verschiedener Wertstufen der Freimarkenserie Blumen.

Kornblume

Viele Jahrhunderte lang war die Kornblume (Centaurea cyanus) als typischer Begleiter von Getreidefeldern fest im Landschaftsbild verankert. Inzwischen ist die violettblaue Blume selten geworden: Intensive Düngung und der übermäßige Einsatz von Pestiziden haben für einen rapiden Rückgang der einst üppigen Bestände gesorgt.

Die mit dem Löwenzahn und der Ringelblume verwandte Kornblume gedeiht am besten an sonnigen Standorten auf humusreichen, leicht kalkhaltigen Böden. Dank der Ausweisung von Schutzgebieten und der Förderung des biologischen Ackerbaus trifft man sie heute mancherorts wieder häufiger an.

Bei der 220. Pfankuch Auktion am 8. August kommen wieder zahlreiche Briefe, Briefmarken und Münzen unter den Hammer. 3000 Lose von sehr selten bis erschwinglich können in Braunschweig ab 9.30 Uhr ersteigert werden.

(tb) Die Übernahme der Aktivitäten der Deutschen Post in Österreich durch die Österreichische Post ist in trockenen Tüchern. Ende Juni gaben die österreichische Bundeswettbewerbsbehörde und das deutsche Bundeskartellamt die Vereinbarung frei.