(tb) Zum 15. April führte die Deutsche Post ein neues Produkt für den Warenversand ins Ausland durch Privatkunden und Kleingewerbetreibende ein.

Das Päckchen XS International darf bis zu zwei Kilogramm wiegen und kostet 4,89 Euro für den Versand in die Staaten der Europäischen Union und 8,89 Euro in alle anderen Länder.

Seit 2004 sind bereits 15 Ausgaben in der bekannten Münz-Serie „Tiffany Art“ erschienen. Bereits die erste Ausgabe erhielt den COTY für ihr „Best Innovative Coin Concept“, vier weitere Auszeichnungen für ebensoviele Ausgaben folgten.

An dieser Serie können Numismatik-Interessierte genau verfolgen, wie sich die Prägekunst in den vergangenen 15 Jahren entwickelt hat.

Im Jahr 1142 ließ der Stauferkönig Konrad III. auf einem Bergsporn oberhalb des Flusses Tauber die „Rote Burg“ errichten. Aus einer daran anschließenden Siedlung ging Ende des 12. Jahrhunderts eine Stadt hervor, die wegen ihrer geografischen Lage den Namenszusatz „ob der Tauber“ erhielt.

Unter den Staufern avancierte sie zu einem bedeutenden Herrschaftszentrum, und selbst nach mehreren Kriegen blieb die mittelalterliche Bausubstanz Rothenburgs in einem selten guten Zustand erhalten. Im 19. Jahrhundert zeigten sich die Maler der Spätromantik begeistert von diesem märchenhaften Charme.

(tb) Die Portoerhöhung im Briefdienst kommt zum 1. Juli. Das kündigte die Deutsche Post an, nachdem die Bundesnetzagentur den Spielraum für die Anhebung der Entgelte auf durchschnittlich 10,63 Prozent beziffert hatte.

Noch am 15. Januar hatte die Regulierungsbehörde eine Erhöhung um nur 4,8 Prozent genehmigt. Im März legte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) dann eine Neufassung der Verordnung vor, die der Deutschen Post eine höhere Portoanhebung erlaubte.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erfuhren Industrie, Handel und Verkehr einen bemerkenswerten Aufschwung. Zur selben Zeit begann auch der Ausbau des Eisenbahnnetzes in ganz Europa. Die Nachfrage nach Postdienstleistungen nahm Jahr für Jahr zu, auch weil immer mehr Menschen lesen und schreiben konnten, und Papier sowie Tarife aufgrund des Fortschrittes erschwinglicher wurden.

Besonders profitierte die Post von der Eisenbahn, mit welcher große Mengen an Poststücken in bedeutend geringerer Zeit geliefert und zugestellt werden konnten. Benachteiligt waren Orte auf dem Lande und in gebirgigen Gegenden, wo sich oft nicht einmal die Errichtung eines Postamtes rentierte.

Hannelore „Loki“ Schmidt, geboren am 3. März 1919 in Hamburg als Tochter von Gertrud und Hermann Glaser, wuchs in bescheidenen Verhältnissen im Stadtteil Barmbek auf. Sie besuchte die Lichtwarkschule und freundete sich im Alter von zehn Jahren mit ihrem späteren Ehemann Helmut Schmidt an.

Ihrem Wunsch, Biologie zu studieren, konnte sie wegen der Studiengebühren nicht nachgehen. So entschied sie sich nach dem Abitur für das Studium der Pädagogik für Volksschulen, welches sie 1940 abschloss. Am 27. Juni 1942 heirateten Helmut Schmidt und Loki Glaser.

(tb) Weiterhin arbeiten einige Paketdienste intensiv daran, die Zustellung an der Haustür zu verteuern. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete, weist eine Auftragsstudie aus, dass sich die Kosten für die Zustellung an der Haustür bis 2028 auf 4,50 Euro pro Paket verdoppeln werden. Angesichts von knapp sechs Euro, welche die Paketdienste heute im Schnitt pro Paket erlösen, ist das natürlich nicht wirtschaftlich.

Heute eröffnet die große Briefmarkenausstellung Stockholmia ihre Tore für interessierte Besucher aus aller Welt. Mit dabei ist auch MICHEL mit einem Stand und einem spannenden Fachvortrag von MICHEL-Geschäftsführer Hans W. Hohenester.

In der englischsprachigen Präsentation "How to produce a stamp catalogue?" erwarten die Besucher spannende Einblicke hinter die Kulissen des weltberühmten MICHEL. Neben harten Fakten und Geschichte gibt es hier auch praktische Hinweise zur Arbeit mit den MICHEL-Nachschlagewerken sowie einen Ausblick auf die Zukunft des Briefmarkensammelns.