Aus Textnachrichten und sozialen Netzwerken sind sie nicht mehr wegzudenken: die Emojis – kleine, bunte Symbole, die uns helfen, Geschriebenes emotional zu bekräftigen. Dabei hat das Wort „Emoji“ gar nichts mit Emotionen zu tun, sondern stammt aus dem Japanischen und bedeutet einfach „Bildschriftzeichen“.
Der Ursprung der Emojis liegt in ihren Vorgängern, den Emoticons, die zu Beginn der 1980er Jahre aufkamen und schnell Anklang fanden. Die aus zusammengefügten Satzzeichen bestehenden, auf der Seite liegenden Gesichter waren tatsächlich dazu gedacht, den emotionalen Gehalt eines Textes besser verständlich zu machen. Die ersten 176 Emojis, darunter ein Kussmund und eine Glühbirne, entstanden Ende der 1990er Jahre.
Die Mitgliederversammlung des Bundes Philatelistischer Prüfer am 27. April 2019 stand ganz im Zeichen der Vorstandswahl und der Ernennung eines neuen Ehrenmitgliedes.
Schon zum elften Mal fand die Prüfertagung des BPP im Arvena-Park-Hotel in Nürnberg statt. Präsident Christian Geigle hielt eine Rückschau auf die abgelaufene vierjährige Wahlperiode und hob insbesondere das bereits weit fortgeschrittene Prüferhandbuch hervor, für das im Vorfeld drei weitere Kapitel – Prüfstandards, Richtlinien zur Aufnahme, Richtlinien zur Erweiterung – überarbeitet und in der Versammlung einstimmig verabschiedet wurden. Neben viel Lob für die reibungslose Prüftätigkeit der meisten Kollegen standen Kritik bezüglich der Prüfdauer und des Kommunikationsverhaltens in einigen Fällen.
(tb) Zum 15. April führte die Deutsche Post ein neues Produkt für den Warenversand ins Ausland durch Privatkunden und Kleingewerbetreibende ein.
Das Päckchen XS International darf bis zu zwei Kilogramm wiegen und kostet 4,89 Euro für den Versand in die Staaten der Europäischen Union und 8,89 Euro in alle anderen Länder.
Seit 2004 sind bereits 15 Ausgaben in der bekannten Münz-Serie „Tiffany Art“ erschienen. Bereits die erste Ausgabe erhielt den COTY für ihr „Best Innovative Coin Concept“, vier weitere Auszeichnungen für ebensoviele Ausgaben folgten.
An dieser Serie können Numismatik-Interessierte genau verfolgen, wie sich die Prägekunst in den vergangenen 15 Jahren entwickelt hat.
Im Jahr 1142 ließ der Stauferkönig Konrad III. auf einem Bergsporn oberhalb des Flusses Tauber die „Rote Burg“ errichten. Aus einer daran anschließenden Siedlung ging Ende des 12. Jahrhunderts eine Stadt hervor, die wegen ihrer geografischen Lage den Namenszusatz „ob der Tauber“ erhielt.
Unter den Staufern avancierte sie zu einem bedeutenden Herrschaftszentrum, und selbst nach mehreren Kriegen blieb die mittelalterliche Bausubstanz Rothenburgs in einem selten guten Zustand erhalten. Im 19. Jahrhundert zeigten sich die Maler der Spätromantik begeistert von diesem märchenhaften Charme.
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