Sehr geehrte MICHEL-Redaktion,

ich habe eine größere Anzahl von neueren französischen Briefmarken in Franc-Währung und würde diese gerne für Sonder- und Schiffsstempel verwenden.

Ich bitte um Mitteilung, ob diese Briefmarken noch gültig sind – 1,00 Franc sollen 0,15 € sein?

Für Ihre Mühe bedanke ich mich im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen
Johann Z.

Die auf der ersten Briefmarke aus der neuen Sonderpostwertzeichen-Serie „U-Bahn-Stationen“ abgebildete Haltestelle Marienplatz ist der wichtigste Umsteigebahnhof im Münchner Verkehrsnetz.

Direkt unter dem zentralen Platz der Innenstadt und dem Beginn der Fußgängerzone gelegen, erstreckt sich der Bahnhof über vier Ebenen, auf denen die U-Bahn-Linien U3 und U6 sowie die S-Bahn-Linien S1 bis S8 verkehren.

(tb) Trotz der Portoerhöhungen des Vorjahres liegen die Briefentgelte in Deutschland weiterhin unter dem europäischen Durchschnitt. Dies ermittelte die Deutsche Post, welche die Porti in den 27 Staaten der Europäischen Union sowie in Großbritannien, Island, Norwegen und der Schweiz analysierte.

Liebe MICHEL-Redaktion,

ich bin gerade bei der Bearbeitung eines Artikels über die Ausgabe zur III. DDR-Kinder- und Jugendspartakiade 1970, MiNr. 1594 und 1595.

Dabei ist mir aufgefallen, dass der Deutschland-Spezial 2017 auf Seite 391 den PF mit „linkes Auge des Turners fehlt“ angibt. Es muss aber das rechte Auge sein, wie auch der DDR-Universalkatalog auf Seite 403 angibt.

Optische Täuschungen beruhen auf der Fehlinterpretation visueller Reize. Die auf den beiden neuen Briefmarken aus der gleichnamigen Sonderpostwertzeichen- Serie abgebildeten optischen Täuschungen „Zwei Grautöne?“ und „Freies Quadrat?“ narren den Betrachter auf unterschiedliche, jeweils besondere Weise.

Die Briefmarke „Zwei Grautöne?“ zeigt zwei spiegelbildlich angeordnete Trapeze. Beide sind grau, doch geht das obere Trapez ins Schwarze über, das untere ins Weiße. So erscheint das untere Trapez wesentlich heller als das obere.

(tb) Die Coronakrise beschert den Paketdiensten zusätzliches Aufkommen, da zahlreiche Einzelhändler, deren Ladengeschäfte schließen mussten, ihre Angebote in das Internet stellten und im Versand verkauften.

Ausgleichen ließ sich der Umsatzeinbruch dadurch zwar in der Regel nicht, aber zumindest verringern.

Die auf dem neuen Sonderpostwertzeichen aus der Dauerserie „Blumen“ abgebildete Zinnie (Zinnia elegans), die ursprünglich aus Mexiko stammt, ist eine auch in unserem gemäßigten Klima überaus gut und vielgestaltig gedeihende Sommerblume.

Seit dem 19. Jahrhundert schmücken die nektarreichen Blüten mit ihrer Farben- und Formenvielfalt nicht nur Parkanlagen und Zierbeete in heimischen Gärten, die robuste und anspruchslose Staude setzt auch als Kübelpflanze auf Balkonen und Fensterbänken bunte Akzente. Die farbenprächtigen Blütenköpfe sind zudem bestens als Schnittblumen geeignet.