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Post: Schwaneberger Verlag GmbH · Industriestraße 1 · 82110 Germering

Liebe MICHEL-Redaktion,

ich habe eine Frage zu den Sächsischen Schwärzungen. Mein Vater hat auf dem Postamt Stollberg im Erzgebirge eine Dauerserie mit Datum 19.5.1945 abstempeln lassen. Ich kenne keine Hinweise auf ein Verbot durch die Sowjets bis 23.5.1945. Er hat am 26.5.1945 den gleichen Satz mit Schwärzung stempeln lassen. Hat dieses Postamt richtig gehandelt? Es ist auch ein postgeschichtlicher Vorgang!

Mit freundlichen Grüßen, Ihr Briefmarkenfreund
Ludwig S.

Vom 22. bis 24. Oktober hätte eigentlich die Messe in Sindelfingen stattfinden sollen. Doch auch sie musste wegen der Corona-Pandemie leider abgesagt werden. MICHEL hat trotzdem - wie in jedem Jahr - den Hugo-Michel-Förderpreis verliehen, der diesmal an die junge Sammlerin Sabrina Buchholz ging.

Die große Internationale Briefmarken-Börde Sindelfingen ist alljährlich ein wichtiger Termin im Kalender von Briefmarkensammlern. Auch MICHEL ist in jedem Jahr vertreten und begrüßt SammlerInnen aus aller Welt mit einem breiten Angebot. Leider war die Veranstaltung in diesem Jahr unter den Corona-Bedingungen nicht durchführbar. Der Schwaneberger Verlag sorgt deshalb mit einem Alternativ-Programm an diesem Oktoberwochenende für ein wenig Trost. Neben ganz besonderen Messeangeboten, die im MICHEL-Shop nur bis zum 25. Oktober 2020 auf Besucher warten, präsentieren wir auch diesmal die Ehrung der Förderpreisträgerin Sabrina Buchholz, die uns für ein Interview im Verlag in Germering besucht hat.

Werden Landschaften oder Bauwerke aus der für Menschen ungewohnten Vogelperspektive betrachtet, ergeben sich faszinierende Einblicke und überraschende Ansichten. Dem widmet sich die Sonderpostwertzeichen-Serie „Deutschland von oben“.

Auf den beiden Briefmarken, die als Zusammendruck den Auftakt der Serie bilden, ist der markant geschwungene Beckenrand des Freibads in Witten zu sehen. Im Sommer ist das Schwimmbad einer der meistbesuchten Orte der im Südosten des Ruhrgebiets gelegenen Universitätsstadt und weit über die Stadtg renzen hinaus bekannt.

2020 ist alles ein wenig anders. Am vergangenen Wochenende war das besonders für Buchfreunde spürbar. Die Frankfurter Buchmesse wurde zwar, im Gegensatz zur Leipziger Buchmesse im Frühjahr, nicht abgesagt, doch die "Special Edition 2020" hatte zwangsläufig einen ganz anderen Charakter als sonst üblich.

Bei aller Wehmut beim Gedanken an die vollen Messehallen während und die hohen Buchstapel nach einer "normalen" Frankfurter Buchmesse konnten Lesefreudige der diesjährigen Online-Ausrichtung doch auch einiges Gutes abgewinnen. Viele Verlage präsentierten nämlich bei dieser Buchmesse vom 14. bis 18. Oktober ganz neue und spannende Ideen. Auch MICHEL war dabei und beteiligte sich neben dem eigenen Online-Auftritt auch an einer Präsentation der u.a. vom Börsenverein Bayern und der Bayrischen Staatskanzlei geförderten Initiative "XPLR: MEDIA in Bavaria".

Das Angebot der großen numismatischen Herbstauktion bei Felzmann am 3. & 4. November 2020 reicht von Gold der Antike bis Raritäten aus China über Goetz-Medaillen und unberührte Sammlungen. Versteigert wird in Düsseldorf und per Live-Bidding online.

Die Antike startet stark mit raren Ausgaben wie Neros „Hafen von Ostia“ (Los 509) sowie 24 Goldmünzen der Griechen-Römer-Byzantiner.

Seit 2004 hat CIT die Serie Meteorite Impacts dazu benutzt, das Meteoriten-Inlay mit Hilfe modernster Technologie optimal ins Münzbild zu integrieren. Ob Farbauftrag, Sonderform der Ronde oder künstlicher Riss, die Münzen sind nicht nur durch das Inlay technische Meisterleistungen. Bereits zweimal wurde eine Ausgabe der Serie dafür von internationalen Fachleuten preisgekrönt.

Liebe MICHEL-Redaktion,

erlauben Sie, dass ich Sie mit einer Bund-Besonderheit konfrontiere, die meines Erachtens auch katalogisiert werden sollte. Die Besonderheit, die offensichtlich nur bei MiNr. 153, nicht jedoch bei MiNr. 154 der Ausgabe „Zweiter Bundesjugendplan“ vorkommt, ist relativ selten, wird aber hin und wieder angeboten. Gerne von Ihnen hörend, verbleibe ich

Mit freundlichen Grüßen
Walter G.