Museen und museale Sammlungen ermöglichen die Auseinandersetzung mit der Geschichte und fördern den Dialog zwischen den Generationen. In einer komplexer werdenden Welt dienen sie der gesellschaftlichen Selbstvergewisserung und aktuellen Standortbestimmung.

Diesen Aufgaben hat sich auch die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland verschrieben, die seit einem Vierteljahrhundert die deutsche Zeitgeschichte nach 1945 dokumentiert. Anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens erscheint im Juni 2019 eine Briefmarke, mit der die Verdienste der Stiftung gewürdigt werden.

Auch dieses Jahr ruft der Schwaneberger Verlag zur Bewerbung um den Hugo-Michel-Förderpreis auf. Angesprochen sind alle Organisationen, Schulen oder Jugendeinrichtungen, aber auch Privatpersonen, die sich in besonderer Weise um die Förderung des philatelistischen Nachwuchses verdient gemacht haben.

Sehr geehrte MICHEL-Redaktion,

in einer Kilowarenmischung fand ich eine „Stempelmarke“ von Preußen. Da ich diese keiner im MICHEL gelisteten Marke zuordnen kann, beschleichen mich Zweifel, ob solche Marken überhaupt existieren.

(tb) Im Rahmen der Prüfung des Postrechtes beabsichtigt das Bundesministerium für Wirtschaft auch die Einführung von Sanktionen. Bislang gibt es keine nennenswerten rechtlichen Möglichkeiten, bei erwiesenen Mängeln in der Zustellung oder bei anderen Dienstleistungen Postdienste zu bestrafen.

Die Zahl von Kundenbeschwerden, die bei der Bundesnetzagentur eingehen, ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen.

Die Reformation war einer der großen Wendepunkte in der abendländischen Geschichte. In der Eidgenossenschaft ist sie untrennbar mit dem humanistischen Pfarrer Huldrych Zwingli verbunden.

Anlässlich des 500. Jahrestages des Beginns seines reformatorischen Wirkens erscheint im Mai 2019 in Deutschland und in der Schweiz eine Parallelausgabe, die an ihn und an die von ihm in Gang gesetzte Zürcher und oberdeutsche Reformation erinnert.

(tb) Mit der Schaffung einer Übergangsphase reagierte die Deutsche Post schnell auf eine Beschwerde des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Dieser hatte das Bundeskartellamt kontaktiert, da die Deutsche Post mit einer deutlichen Portoanhebung für die Büchersendung die Wettbewerbsfähigkeit kleiner Buchhandlungen gefährde.

Eine bemerkenswerte Postwertzeichen-Ausgabe brachte die Republik Armenien am 18. September 2017 zugunsten der Stiftung für die soziale Absicherung von Soldaten heraus.

Teil der Ausgabe ist eine Zuschlagsmarke zu 350 Dram mit anhängendem Zierfeld, auf dem der Zuschlag für die Stiftung mit 150 Dram vermerkt ist.

Ursprünglich ein Bewohner der Waldsteppen und halboffener Landschaften, folgte die Goldammer (Emberiza citrinella) einst dem Menschen nach Mitteleuropa und profitierte von dessen Landnutzung wie kaum ein anderer Vogel.

Bis heute erstreckt sich das Verbreitungsgebiet des Kulturfolgers über beinahe ganz Europa. Um dem typischen Begleiter der Feldmark ein Denkmal zu setzen, wurde die Goldammer 1999 zum „Vogel des Jahres“ gekürt. Als Motiv auf der diesjährigen Ausgabe der Sonderpostwertzeichen-Serie „Europa“, die unter dem Motto „Heimische Vögel“ steht, wird zudem der verbindende Charakter des so weit verbreiteten Vogels unterstrichen.