Wir hoffen, es geht Ihnen gut! Während sich das Coronavirus (COVID-19) weiter ausbreitet, tut auch der Schwaneberger Verlag alles, um bei der Eindämmung zu helfen. Seit einiger Zeit arbeiten deshalb viele Team-Mitglieder im Homeoffice. Selbstverständlich sind wir weiterhin gern telefonisch und per e-mail erreichbar, auch im Online-Shop können Sie sich rund um die Uhr über unser Angebot informieren und bestellen.

So erreichen Sie uns:
Online-Shop
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Post: Schwaneberger Verlag GmbH · Industriestraße 1 · 82110 Germering

Ein Ende der Pandemie ist leider noch nicht in Sicht, in Bayern gilt seit dem 16. März der Katastrophenfall, die Grenzen zu Deutschland werden geschlossen und das soziale Leben weitgehend eingestellt. Inzwischen haben in ganz Deutschland alle nicht für die unmittelbare Versorgung der Menschen notwendigen Geschäfte auf Behördenanordnung geschlossen. Das betrifft neben vielen anderen auch Buch- und Briefmarkenhändler.

Der Schwaneberger Verlag arbeitet für Sie weiter! Sie können sich jederzeit an uns wenden und auch weiterhin online bestellen. Auch unsere Auslieferung arbeitet wie gewohnt. Die geplanten Neuerscheinungen werden nach derzeitigem Stand der Dinge ebenfalls termingerecht erscheinen. Alle geplanten neuen Titel 2020 finden Sie hier oder direkt im Online-Shop.

Obwohl die Arbeit bei uns normal weiter geht, kann es durch die Heimarbeit einiger Kollegen zu vereinzelten Verzögerungen bei der Bearbeitung von Kundenanfragen kommen. Sollten Sie von einer solchen betroffen sein, bitten wir Sie um Verständnis. Wir wünschen allen Sammlern, Kunden, Kollegen und Briefmarkenfreunden alles Gute. Achten Sie auf Ihre und die Gesundheit Ihrer Mitmenschen!

Im Jahr 2020 haben wieder alle jungen Briefmarkensammler bis zum 21. Lebensjahr sowie Jugendgruppen, Schulklassen und Arbeitsgemeinschaften die Gelegenheit, sich an einer offenen Wettbewerbsbriefmarkenausstellung – dem Stiftungswettbewerb – zu beteiligen.

An diesem Wettbewerb können sowohl Mitglieder als auch Nichtmitglieder der Deutschen Philatelisten-Jugend e. V. teilnehmen. 2020 lautet das Thema, zu dem Sammlungen ausgestellt werden können, „Meine Dauerserie“.

Liebe MICHEL-Redaktion,

in Kopie sende ich Ihnen eine gestempelte Marke Bund MiNr. 919, ehemals auf Brief vom 11. Juni 1978. Wie Sie sehen, ist die 190-Pfennig-Marke 5 mm kürzer als die Normalmarke; dennoch ist sie vierseitig gezähnt.

Nach Aussage des Verbandsprüfers Andreas Schlegel endet eine Verzähnung bei +/- 2 mm der Normalmarke. Im MICHEL kann ich unter der Nummer 919 diese Besonderheit jedoch nicht finden. Eine Aufnahme in Ihren Katalog oder eine Veröffentlichung in Ihrer Zeitschrift würde mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Dietmar G.

Der Erlös aus dem Verkauf der Wohlfahrtsmarken unterstützt Verbände, Einrichtungen und Initiativen, die sich in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. zusammengeschlossen haben. 2020 wird das Märchen der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm „Der Wolf und die sieben jungen Geißlein“ mit drei Postwertzeichen bedacht.

(tb) Mit einem Rekordergebnis beendete die Deutsche Post das Geschäftsjahr 2019. Der operative Gewinn, das so genannte Ebit, lag bei 4,13 Milliarden Euro, was gegenüber 2018 einen Zuwachs von 30,6 Prozent bedeutet.

Liebe MICHEL-Redaktion,

ich hätte eine Frage zu den MICHEL-FDC-Bewertungen im Sammelgebiet Deutsches Reich. Die beiden anliegenden Briefe mit Marken der MICHEL-Nummer 864 „100. Geburtstag von Robert Koch“ waren im Handel unter der Angabe „FDC“ angeboten, und ich habe sie für 12 € erworben. Doch im MICHEL hat ein FDC den Wert von 400 €. Verstehen Sie das?

Mit freundlichen Grüßen
Christoph W.

Der deutsche Bildhauer, Grafiker und Schriftsteller Ernst Barlach wurde am 2. Januar 1870 im holsteinischen Wedel geboren. 1888 begann er ein Studium an der Kunstgewerbeschule Hamburg und wechselte 1891 an die Kunstakademie in Dresden. 1904 beteiligte er sich an einer Kunstausstellung in Berlin. Als Villa-Romana-Preisträger erhielt er im Jahr 1909 die Möglichkeit, zehn Monate in Italien zu leben und zu arbeiten.

(tb) Die Bundesregierung stuft die Bundesdruckerei als für die Sicherheit entscheidendes Unternehmen ein. Daher wird sie den Hersteller der Personalausweise und Reisepässe, von Briefmarken und Banknoten nicht erneut privatisieren.