Johann Mendel wurde am 20. Juli 1822 in Heinzendorf im damaligen Österreich-Schlesien als Sohn von Kleinbauern geboren; schon früh zeigte er ein lebhaftes Interesse an Pflanzen und Tieren. Er studierte Philosophie an der Universität Olmütz und trat 1843 in das Augustinerkloster St. Thomas in Alt Brünn, heute Tschechien, ein. Dort erhielt er den Ordensnamen Gregorius und wurde 1847 zum Priester geweiht. Ab 1845 besuchte er die Brünner Bischöfliche Theologische Lehranstalt und hörte Vorlesungen über Landwirtschaft. Von 1851 bis 1853 studierte er an der Universität Wien Physik und verschiedene Naturwissenschaften.

Mit allen in der Forschung bekannten Plattenfehlern, Varianten, Zähnungsabweichungen und vielen weiteren Besonderheiten bietet der Deutschland-Spezial das optimale Nachschlagewerk für alle ernsthaften Deutschland-Sammler. Die vielen zusätzlichen Unternummern, erweiterte Beschreibungen, Abbildungen, Aufstellungen und Erklärungen der MICHEL-Redaktion ermöglichen hier nämlich ein sehr viel tieferes Eintauchen in alle Deutschen Sammelgebiete ab 1849 als das Standard-Werk.

Um das Jahr 1160 erhielt Stendal das Markt- und Stadtrecht. Die günstige Lage an der Kreuzung zweier Handelsstraßen sowie die Nähe zur Elbe sorgten dafür, dass sich schon bald Kauf- und Handwerksleute im Ort niederließen.

Ende der 1350er-Jahre wurde Stendal Mitglied der Hanse und stieg, vor allem durch den Handel mit flandrischem Tuch sowie durch Privilegien wie Zollfreiheiten und das Münzrecht, zur größten und reichsten Stadt in der Mark Brandenburg auf.

(tb) Der Blick in den MICHEL hilft bei der Ermittlung der Auflagezahlen ungemein.

Zugegeben, der Satz ist geklaut und leicht variiert. In seiner Ursprungsform bekommen ihn Jura-Studenten gewöhnlich gleich im ersten Semester zu hören. Er lautet, zumindest in der Fassung des unvergessenen Dr. Nikolaus Ley, der den Betriebswirtschaftslehre studierenden Autor dieser Zeilen seinerzeit ins Recht einführte: Der Blick ins Gesetzbuch hilft bei der Rechtsfindung ungemein.

(tb) Seit dem 1. Juli müssen Privatkunden und kleine Geschäftskunden bei der Deutschen Post für Päckchen mehr bezahlen.

Das Päckchen S kostet nunmehr 3,99 statt 3,79 Euro, das M-Päckchen 4,79 statt 4,50 Euro. Anders als viele Schlagzeilen suggerierten, stiegen die Paketpreise aber keienswegs, im Gegenteil: Das Paket bis fünf Kilogram Gewicht wurde sogar billiger. Schlug es bislang mit 7,49 Euro zu Buche, sind jetzt nur noch 6,99 Euro zu berappen. Die Preise für Pakete bis zehn und bis 31,5 Kilogramm Gewicht blieben mit 9,49 und 16,49 Euro dagegen unverändert.

Im August 1962 wurde einer der beliebtesten Superhelden der Welt vorgestellt: Spider-Man.

In der Comic-Ausgabe „Amazing Fantasy #15“ des US-amerikanischen Comicverlags Marvel schufen Autor Stan Lee und Illustrator Steve Ditko einen neuen Charakter, der zum Welterfolg werden sollte: Spider-Man alias Peter Parker ist kein selbstbewusster Kämpfer, sondern ein schüchterner Highschool-Schüler mit alltäglichen Zweifeln und Ängsten.

(tb) Die Deutsche Post will ihren Anteil am Paketmarkt in Großbritannien mittelfristig verdoppeln. Im Juli leitete sie daher ein Investitionsprogamm für die DHL eCommerce Solution im ehemaligen EU-Mitgliedsland ein.

Der Leuchtturm Friedrichsort, der nach dreijähriger Bauzeit im Jahr 1971 seinen Betrieb aufnahm, steht an der schmalsten Stelle der Kieler Förde auf einer kleinen, dem Festland unmittelbar vorgelagerten Insel, die künstlich geschaffen wurde.