(tb) Kann der Deutsche Philatelie-Service (DPS), Wermsdorf, den Wertstempel einer Ganzsache mit dem Matrixcode versehen? Diese Frage stellten sich zahlreiche Philatelisten, nachdem Anfang Oktober bekannt wurde, dass der Sammlerdienst der Deutschen Post die Messeganzsache Ulm mit Wertstempeln ohne Matrixcode versandt hatte. Offenbar war die gesamte zum Ersttag am 6. Oktober gelieferte Auflage davon betroffen – in den ersten Wochen nach Erscheinen wurde kein einziger Umschlag mit Matrixcode bekannt, während zahlreiche Philatelisten Lieferungen der Ganzsache ohne Matrixcode meldeten.

Das Postcrossing wurde im Juli 2005 in Portugal von Paulo Magalhães ins Leben gerufen.

Nutzerinnen und Nutzer, die sich auf der Online-Plattform „Postcrossing.com“ registriert haben, können Postkarten an zufällig ausgewählte andere Mitglieder der Postcrossing-Gemeinschaft verschicken und selbst Postkarten aus den unterschiedlichsten Regionen der Welt empfangen.

(tb) Die Deutsche Post unternimmt einen neuen Anlauf, die Rücknahme nicht mehr benötigter Elektrogeräte zu organisieren.

Jährlich landen weltweit mehr als 50 Millionen Tonnen Elektroschrott auf den Müllkippen, obgleich die Geräte jede Menge wertvoller Rohstoffe enthalten, die wiederzuverwerten sich lohnt. Vor geraumer Zeit hatte die Deutsche Post mit dem Angebot „Elektroreturn“ versucht, Privatkunden zum Einsenden nicht mehr gebrauchter Geräte zu animieren. Das Angebot wurde wieder eingestellt. Nunmehr wendet sich DHL Supply Chain, also der für die Kontraktlogistik zuständige Konzernbereich, direkt an die Hersteller der Elektrogeräte.

Sehr geehrte MICHEL-Redaktion,

beim Zuordnen und Einsortieren von USA-Marken ist mir aufgefallen, dass einige Marken unterschiedliche Zähnungen haben, die im aktuellen USA-Spezial 2021/2022 nicht aufgeführt sind. Es betrifft die selbstklebenden Marken der Ausgabe „100 Jahre National Park Service“ vom 3. Juni 2016, MiNr. 5259–5274, mit der Stanzung 10½:10¾.

(tb) Die Deutsche Post berief einen Beirat, der den Vorstand in puncto Nachhaltigkeit unterstützen soll. Die Mitglieder stammen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und anderen relevanten Bereichen und sollen unabhängig vom Tagesgeschäft Anregungen geben, aber auch umgesetzte Projekte bewerten.

Mit einem vergleichenden Damals-und-Heute-Blick auf den weltberühmten Kölner Dom und die in seiner unmittelbaren Umgebung über den Rhein gespannte Hohenzollernbrücke beginnt die neue Sonderpostwertzeichen-Serie „Zeitreise durch Deutschland“. Die Briefmarken dieser Serie animieren zu einer visuellen Reise in die Vergangenheit und führen jeweils anhand einer älteren und einer neueren Abbildung des gleichen Motivs vor Augen, wie sich sowohl Bauwerke und Plätze als auch das tägliche Leben in den vergangenen Jahrzehnten in Deutschland verändert haben.

Im Jahr 1962 erschienen in der noch jungen Bundesrepublik die ersten Jugendmarken, deren Zuschlagerlöse seither in die Finanzierung von Jugendhilfe-Projekten fließen. Mit dem Apollofalter, dem Trauermantel, dem Kleinen Fuchs und dem Segelfalter startete der erste, vier Werte umfassende Sondermarkensatz „für die Jugend“ mit Motiven aus der Tierwelt; ihr blieben die folgenden sieben Sätze MICHEL-Rundschau bis ins Jahr 1969 treu: Auf die Schmetterlinge folgten einheimische Vögel, Fische, Federwild, Hochwild, Pelztiere, bedrohte Tiere und Pferde, bevor sie im Jahre 1970 schließlich von einem Satz zu Ehren vierer Minnesänger abgelöst wurden.

(tb) Das Bundesministerium der Finanzen möchte künftig auch auf Silbermünzen, die aus Staaten außerhalb der Europäischen Union stammen, den vollen Umsatzsteuersatz von 19 Prozent aufschlagen. Das geht aus einem Schreiben hervor, das Anfang Oktober bekannt wurde.