Seit dem Erscheinen der ersten Krypto-Briefmarke sind bereits fünf Jahre vergangen. Diese erste Ausgabe wurde von Gibraltar im Jahr 2018 veröffentlicht.Seitdem sind viele, auch europäische Postverwaltungen diesem Trend gefolgt.

(tb) „Wenn das deutsche Geschäft am Ende eine Division ist, die vor allem aus Paktdienstleistungen und nur noch etwas Brief besteht, passte das hervorragend in unser Portfolio.“

(tb) Die Ofcom, die britische Regulierungsbehörde für den Postmarkt,verhängte gegen die Royal Mail eine Strafe von sechs Millionen Pfund wegen verfehlter Zustellziele.

(tb) Für die aufkommensstärksten Tage vor Weihnachten rechnete die Deutsche Post mit mehr als elf Millionen Paketen pro Zustelltag.

Der Hugo-Michel-Förderpreis wurde in diesem Jahr an Dittmar Wöhlert verliehen, Fachstellenleiter der 2021 zusammengelegten Fachstellen TdJB (Tag der Jungen Briefmarkenfreunde) und Öffentlichkeitsarbeit des Deutsche Philatelisten-Jugend e.V..

Tod oder der neue Postminister von Ankh-Morpork werden?

Im Buch „Ab die Post“ von Terry Pratchett stellt sich diese Entscheidung als schwieriger dar, als unser-einer vermuten würde, denn das Postamt der Stadt Ankh-Morpork in der fiktiven Scheibenwelt ist mehr als nur heruntergekommen.
Nichtsdestotrotz entscheidet sich der verurteilte Hochstapler Feucht von Lipwig dafür, der Hinrichtung zu entgehen und dafür fortan den geflügelten goldenen Hut des Postministers zu tragen. Dabei wird er das Postwesen der vermutlich witzigsten fiktiven Stadt der Welt komplett umkrempeln – und nebenbei nicht nur die Briefmarke, sondern auch das Briefmarkensammeln erfinden.

Kaum ein Sammelgebiet scheint so komplex wie die Ausgaben von Helgoland zwischen 1867 und 1890. In fast keinem anderen Gebiet werden so viele Marken fälschlich als Originale angeboten.

Die Ursache dafür ist einfach: Neben einigen primitiven Ganzfälschungen mit relativ grober Zeichnung gibt es große Mengen von Neudrucken. So wurden Ende 1890 amtliche Neudrucke der Marken MiNr. 13 bis 16 sowie 18 bis 20 hergestellt. Die amtlichen Neudrucke haben eine Auflage von nur 200 Stück und sind meist viel teurer als die Originale. Sie werden so gut wie nie angeboten.

Mit einer Briefmarke für Dresden wird die Sonderpostwertzeichen-Serie „Zeitreise Deutschland“ fortgesetzt. Die Marken führen jeweils anhand einer älteren und einer jüngeren Abbildung des gleichen Motivs vor Augen, wie sich Bauwerke oder Plätze in den vergangenen Jahrzehnten verändert haben. Auf dem zweiten Sonderpostwertzeichen der Serie ist die weltberühmte Dresdner Frauenkirche zu sehen: einmal nach den verheerenden Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges, die 1957 noch immer augenscheinlich waren, und einmal so, wie die barocke Kirche 2015, zehn Jahre nach Fertigstellung ihres Wiederaufbaus, in neuem Glanz erstrahlt.