(tb) Ein Rekordjahr liegt hinter der Deutschen Post. Mit 1,83 Milliarden Paketen beförderte sie so viele Frachtsendungen wie noch nie. 2019 rollten nur 1,59 Milliarden Pakete über die Sortierbänder.

Der operative Gewinn des Konzerns lag nach vorläufigen Zahlen bei 5,4 Milliarden Euro. Nach der Sonderabschreibung, die wegen der Einstellung der Streetscooter-Produktion notwendig wurde, der Buchung der Corona-Sonderprämie für die im Brief- und Paketdienst Tätigen und allgemeinen Wertberichtigungen blieben unter dem Strich 4,84 Milliarden Euro übrig, 700 Millionen mehr als im Vorjahr.

Gebiets- und länderübergreifendes Sammeln kann sehr bildend sein – es schärft unseren philatelistischen Blick für die Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten der einzelnen Sammelgebiete. Und manchmal bietet es sich förmlich an.

So interessieren sich viele Sammler des Saargebietes auch für die Ausgaben des Saarlandes und der OPD Saarbrücken. Ein Sammler der klassischen französischen Freimarkenserien kann seiner Sammlung einen neuen Aspekt hinzufügen, wenn er sich um die Ausgaben während der deutschen Besetzung bemüht. Das ist, zugegeben, eine etwas kostspielige Erweiterung.

Innerhalb der Familie der Marder gehören die Fischotter (Lutra lutra) zur weltweit verbreiteten Unterfamilie der Otter. Sie haben sich hervorragend an das Leben im Wasser angepasst. Ihr langgestreckter, stromlinienförmiger Körper gestattet eine schnelle Fortbewegung. Heute gehören sie zu den vom Aussterben bedrohten Tierarten und genießen somit den höchsten Schutzstatus.

(tb) Mit rund 1,8 Milliarden Paketen, die 2020 befördert und zugestellt wurden, erzielte die Deutsche Post einen neuen Rekordwert.

Allein vor Weihnachten wurden täglich rund elf Millionen Sendungen zugestellt – an normalen Tagen sind es rund 5,2 Millionen. Im Jahresverlauf stellte der Konzern in der Zustellung 4000 neue Mitarbeiter ein, vor Weihnachten halfen 10.000 Saisonkräfte aus.

Der für September 2021 geplante 117. Philatelistentag mit Hauptversammlung des Bundes Deutscher Philatelisten e.V. wird in der vorgesehenen Form nicht stattfinden. Darauf hat sich der BDPh-Bundesvorstand in seiner jüngsten Sitzung Ende Januar verständigt.