MiR 07 2016 75(mi) Sehr geehrte MICHEL-Redaktion,

vor Kurzem habe ich Post bekommen, auf der die Briefmarken z.T. eingerollt waren – „schlecht aufgeklebt“ meinte der Überbringer. Andererseits habe ich von einer Bekannten die Mitteilung erhalten, dass ihre Post nicht befördert wurde, da keine Marken aufgeklebt seien. Jedoch sieht man auf dem Kuvert deutliche Spuren von Klebstoff; das war die neue 70-Cent-Marke aus der Serie „Blumen“. Meine eingerollten Marken waren die MiNr. 2480 „Blumen“ zu 5 Cent und MiNr. 2484 „Blumen“ zu 10 Cent, beide nassklebend.

Meine Bekannte hat sich auf der Post beschwert; dort wurde ihr mitgeteilt, dass bereits mehrere Beschwerden vorlägen. Es würde mich sehr interessieren, ob die Angelegenheit der schlecht klebenden Marken nur auf den Süden beschränkt ist.

Mit freundlichen Grüßen

Helmut S.

(tb) Der Brief ist schon oft totgesagt worden. Vor dem Internet mit E-Mail & Co. sollten ihm bereits das Telefaxgerät und der Selbstwählfernsprechanschluss den Garaus machen. Alle Prognosen führten in die Irre, und jüngst konnten die Marktbeobachter höchst Überraschendes feststellen: Die Ausgaben der Wirtschaft für Werbebriefe steigen wieder.

Otto Lilienthal

(mi) Er gilt als Gründervater der modernen Luftfahrt. Als erster Mensch hat Otto Lilienthal (1848–1896) einen Flugapparat „schwerer als Luft“ gesteuert und die physikalischen Gegebenheiten der Fliegerei ergründet.

(aw) Die Jubiläumsauktion zum 40. Firmenjubiläum von Auktionator Ulrich Felzmann ließ bereits im Vorfeld hohe Gebote erwarten. So konnte das Auktionshaus zahlreiche hochkarätige Top-Stücke der Philatelie seinen treuen Sammlern und Händlern bereits im Printkatalog und im Internet präsentieren und schmackhaft machen.

(tb) Die Deutsche Post baut das Angebot im Speditionsgeschäft mit Fernost aus. Zwischen China und Deutschland verkehren inzwischen wöchentlich Containerzüge, die unter anderem die Transsibirische Eisenbahn nutzen.