Sehr geehrte MICHEL-Redaktion,
wenn ich mich nicht irre, habe ich in Ihren Publikationen schon mehrfach gelesen, dass Ihr Verlag alle Briefmarken, die jemals auf der Welt galten und gelten, in seinen Katalogen bzw. in der MICHEL-Rundschau erfasst.
Vor Kurzem habe ich mir das Buch „Atlas der verschwundenen Länder“ gekauft und gelesen. Darin sind auch die Briefmarken von „Deh Sedang“ aufgeführt, über die ich aber in den MICHEL-Nachschlagewerken nichts gefunden habe. Auch der Südostasien-Katalog führt dieses Land nicht auf. Welchen Grund hat dies? In dem Buch ist eine gestempelte Briefmarke von Deh Sedang abgebildet.
Mit 1164 Metern ist die Hornisgrinde die höchste Erhebung des Nordschwarzwalds im Südwesten Baden-Württembergs. Wanderern bietet sich hier ein atemberaubender Ausblick über die bewaldeten Bergrücken hinunter ins Rheintal und hinüber zu den Vogesen.
Der Hornisgrindepfad führt vom sagenumwobenen Mummelsee zum Hornisgrinde-Aussichtsturm und über das geschützte Hochmoor, das bei dichtem Nebel eine schaurig-schöne Stimmung erzeugt.
Vier Auktionen mit seltenen Stücken von der Antike bis zur Gegenwart führt das Osnabrücker Auktionshaus Künker vom 11. bis zum 15. März 2019 durch. Zahlreiche Spezialsammlungen kommen zur Versteigerung, darunter die Sammlung Dr. W. R. Ostkelten und Magna Graecia, die Sammlung Dr. Klaus Berthold von Münzen der römischen Kaiser und die Sammlung Heinz Thormann von Münzen, Medaillen, Marken und Zeichen des Landes und des Gesamthauses Anhalt.
Abgerundet wird das Angebot durch eine Reihe von spannenden Serien, so Schweizer Goldprägungen in feinster Erhaltung, Goldgulden aus Köln und Trier sowie eine exquisite Auswahl der Bullionprägungen der deutschen Hyperinflation: Der Goldmünzen des Nürnberger Goldschmieds Josef Wild.
(tb) Mit einer bemerkenswerten Datenschutzaffäre schrieb die Österreichische Post Schlagzeilen. Das Unternehmen hatte Kundendaten verkauft, die nach ideologischer Ausrichtung und Parteiaffinität sortiert waren.
Seit 2015 sind die faszinierenden Mikrofotografien Manfred Kages Motive der Postwertzeichen-Serie „Mikrowelten“. 2018 stellt die Sondermarke die 40-fache Vergrößerung einer Flüssigkristallanzeige dar, besser bekannt als LCD (Liquid Crystal Display).
Schon zu Beginn der 1970er Jahre fanden Displays auf der Basis von Flüssigkristallen Verwendung in Digitaluhren und Taschenrechnern, später vor allem in Notebooks, Mobiltelefonen und Fernsehgeräten. Heute kommt die Technik sogar in intelligenten Fenstern oder modernen Head-up-Displays zum Einsatz.
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