(tb) Die britische Royal Mail ist einmal mehr in die Krise geraten. Nach Angaben ihres Vorstandes droht täglich eine Million Pfund Verlust, umgerechnet knapp 1,2 Millionen Euro.

Noch im Geschäftsjahr 2021/22, das am 31. März endete, hatte sie einen Gewinn von 416 Millionen Pfund erwirtschaftet. Den Umschwung begründet der Vorstand mit dem Ende der Sonderkonjunktur im Zuge der Corona-Pandemie.

Dem 1948 offiziell gegründeten Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK), der auch als Weltkirchenrat bezeichnet wird, gehören rund 350 orthodoxe, anglikanische, baptistische, lutherische, methodistische und reformierte sowie vereinigte und unabhängige Kirchen, kirchliche Denominationen und kirchliche Gemeinschaften aus über 120 Ländern an, die insgesamt 580 Millionen Christinnen und Christen repräsentieren.

(tb) Der deutsche Werbemarkt hat sich vom Coronaschock einigermaßen erholt. Wie die Deutsche Post ermittelte, wuchs er 2021 gegenüber 2020 um sechs Prozent auf ein Volumen von 41,8 Milliarden Euro. Allerdings erreichte er damit noch nicht das Niveau vor dem Ausbruch der Pandemie. Besonders stark legten mit acht Prozent Wachstum die so genannten Dialogmedien zu, zu denen neben klassischen Direktwerbesendungen auch das Telefon- und Online-Marketing zählen.

Köln besaß schon vor dem Zweiten Weltkrieg ein dichtes Straßenbahnnetz; die Züge verkehrten jedoch ausschließlich oberirdisch. 1956 stimmte der Stadtrat dafür, ein unterirdisches Schienennetz bauen zu lassen, das die Innenstadt unterqueren sollte.

(tb) Im ersten Halbjahr 2022 registrierte die Bundesnetzagentur rund 16 Prozent mehr Beschwerden von Kunden über Postdienste als im Vorjahreszeitraum. 8921 Meldungen standen 7663 im ersten Halbjahr 2021 gegenüber.