(tb) Eine Zahl wirft Fragen auf. Im Zusammenhang mit den Gerüchten um eine Zuschlagsmarke zugunsten der Hochwasseropfer in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfahlen hatten wir den für die Philatelie zuständigen Pressesprecher im Bundesministerium der Finanzen, Nodjinan Nimindé-Dundadengar, mit folgender Aussage zitiert: „Allerdings haben wir von dieser Idee zunächst abgesehen, da die letzte Plus-Marke ‚Hochwasserhilfe‘ 2013 einen Erlös in Höhe von circa einer Million Euro erbrachte. Im Vergleich zu den beabsichtigten zusätzlichen Haushaltsansätzen erscheinen mögliche Erlöse aus einer Plus-Marke derzeit entbehrlich.“

Circa eine Million Euro Erlös klingen auch dann recht wenig, wenn man berücksichtigt, dass sich die Deutsche Post zusätzlich für den Verkauf von Zuschlagsmarken entstehende Kosten erstatten lassen kann.

Sebastian Anton Kneipp wurde am 17. Mai 1821 im schwäbischen Stephansried geboren.

Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf, konnte aber 1848 in Dillingen mit dem Studium der Theologie beginnen. Schon seit etwa 1845 litt der Priesterschüler unter einer Lungenkrankheit, vermutlich Tuberkulose, und als er auf ein Buch über die heilende Wirkung des Wassers stieß, das der Arzt Johann Siegemund Hahn geschrieben und 1738 veröffentlicht hatte, nahm sein Leben eine unerwartete Wendung.

Liebe MICHEL-Redaktion,

in Ihrem Katalog steht bei Österreich MiNr. 1543 zum 100. Geburtstag von Alfred Kubin als Ersttag der 12. April 1977. Ich habe hier einen FDC mit dem Datum 2.4.77. Welcher Ausgabetag ist richtig?

Mit freundlichen Grüßen
B. L.

(tb) Im ersten Halbjahr 2021 sanken die Zahl und der Nennwert sichergestellter Euro-Falschgeldnoten weiter.

Wie die Deutsche Bundesbank mitteilte, zogen die Fahnder 21.356 Blüten im Wert von rund einer Million Euro aus dem Verkehr. Das waren 13,3 Prozent weniger Scheine als im selben Zeitraum des Vorjahres, als 24.633 Falschgeldnoten festgestellt wurden. Der angerichtete Schaden ging sogar um 16 Prozent von gut 1,2 Millionen Euro zurück. Rechnerisch betrug der Nennwert der Durchschnittsblüte somit knapp 50 Euro.

Die Maus wird 50. Seit nunmehr einem halben Jahrhundert begleitet sie uns von Sonntag zu Sonntag durch die Lach- und Sachgeschichten der „Sendung mit der Maus“ und erfreut mit ungebrochener Popularität bei Jung und Alt.

Dabei beantwortet sie genau jene Fragen, die kleinen und großen Zuschauern unter den Nägeln brennen. Selbst vor komplizierten Themen macht die Maus nicht halt. Sie erklärt nicht nur, wie die Löcher in den Käse kommen, sondern zeigt auch sehr anschaulich, wie zum Beispiel ein Feuerwehrauto gebaut wird. Auch international ist die Maus beliebt und gilt als eine der erfolgreichsten deutschen Fernsehproduktionen überhaupt.