Diese Fußnote findet sich im MICHEL-Übersee-Band 7 „Australien, Ozeanien, Antarktis“ bei Papua-Neuguinea nach der MiNr. 350. Diese Stempelmarken sind auch unter den Namen Steuer-, Gebühren- oder Fiskalmarken bekannt und dienen zur Verrechnung von Gebühren und Steuern. Da im MICHEL nur Postwertzeichen gelistet werden, gibt es zu diesen Stempelmarken keine weitergehenden Hinweise. Die Tatsache, dass für die Überdrucke reguläre Briefmarken verwendet wurden, macht sie indes auch für Philatelisten interessant.

Astronomen vermuteten schon lange, dass Kometen komplexe organische Kohlenstoffverbindungen – die Grundbausteine des Lebens – enthalten. Doch im Gegensatz zur Erde, die ihr Antlitz seit ihrer Entstehung ständig verändert hat, blieben die Wanderer zwischen den Welten seit 4,6 Milliarden Jahren unverändert.

Eine Sonde der Europäischen Weltraumorganisation ESA hat den Kometen Tschurjumow-Gerassimenko, kurz Tschuri, mehr als zwei Jahre lang bei seiner Annäherung an die Sonne begleitet.

Sehr geehrte MICHEL-Redaktion,

ich habe in einer Sammlung eine belgische Marke MICHEL-Nr. 504 mit folgendem roten Aufdruck gefunden: „SEMAINE DE LA CROIX-ROUGE WEEK VAN HET ROODE KRUIS 1941“. Die Marke ist rückseitig nummeriert „9841“.

Leider kann ich die Marke im MICHEL nicht finden – handelt es sich eventuell um eine Privat-Abstempelung? Es wäre sehr nett, wenn Sie mir dazu eine Information geben könnten.

Einsam erhebt er sich hinter dem sicheren Emsdeich in den weiten ostfriesischen Himmel und gehört doch zu den architektonischen Publikumsmagneten an der deutschen Nordseeküste: der Leuchtturm Campen, Vorposten auf dem Weg in den Emder Hafen.

Als kleiner Bruder des Eiffelturms bezeichnet, ähnelt die dreibeinige Stahlkonstruktion dem berühmten Pariser Wahrzeichen nicht nur, sie wurde auch im selben Jahr, nämlich 1889, erbaut. Mit einer Tragweite von 30 Seemeilen – das sind etwa 55 Kilometer – gilt der rotweiß gestrichene Stahlfachwerkturm mit dem grünen Dach als stärkstes deutsches Leuchtfeuer. Doch nicht nur das: Seine stolze Höhe von 65,3 Metern bringt ihm außerdem Platz 1 unter den höchsten Leuchttürmen Deutschlands ein.

(Anzeige) Sicherlich haben Sie diese Phrase auch schon des Öfteren gelesen. Ob bei einer Katalogauktion oder im Internet, viele Anbieter entwickeln eine beneidenswerte Kreativität, wenn es um die Beschreibung ihrer Lose geht. Einiges ist dabei noch recht witzig und mit einem Augenzwinkern zu lesen, anderes jedoch grenzwertig oder schlimmer.

Dabei scheinen die Anbieter von der guten alten Weisheit auszugehen, dass jeden Tag ein „Trottel“ aufsteht. Dass genügend Käufer auf blumige Umschreibungen schlechter Ware hereinfallen, belegen die Verkaufszahlen. Anderenfalls würde dieses Geschäftsmodell nicht funktionieren. Nachfolgend seien einige Hinweise gegeben, was beim Kauf, gerade auch in Internet, zu beachten ist, um sich ein hohes Lehrgeld zu ersparen.