(tb) Das Bundesministerium der Finanzen stellte Ende Oktober die Ausgabe in Silber geprägter Gedenkmünzen ein. Die Ausgaben „Weihnachten“, Ausgabetag war der 20. November, und „125 Jahre Wuppertaler Schwebebahn“, geplant für den 22. Januar 2026, werden nicht oder nicht in der geplanten Form erscheinen.
(tb) Zum 1. Januar 2026 müssen Geschäftskunden mehr für Pakete berappen. Die Deutsche Post kündigte Portoerhöhungen an, ohne sie näher zu quantifizieren. Da die Geschäftskunden individuell vereinbarte Verträge nutzen, gibt es auch keine Preistabellen. Die Entgeltanhebung begründete der Konzern mit den steigenden Kosten für die Zustellung und den anstehenden Investitionen unter anderem in den Ausbau des Netzes an Pack- und Poststationen, deren Zahl bis 2030 von 16.500 auf 30.000 wachsen soll.
(tb) Mit dem 31. Dezember stellt PostNord die Briefzustellung in Dänemark ein. Dieser Termin ist den meisten Sammlern bereits bekannt. Viele stellten daher die Frage, wie es in der Folgezeit weitergehe. Immerhin bestehen für Dänemark Verpflichtungen aus dem Weltpostvertrag. Unter anderem muss die Regierung sicherstellen, dass aus dem Ausland einlangende Briefe auch zugestellt werden.
(tb) Zum fünften Mal in Folge erhielt DHL Express die Auszeichnung als bester Arbeitgeber in Europa. Der Titel wird vom Wirtschaftsmagazin Fortunite und dem Portal Great Place to Work vergeben. Er basiert auf vertraulichen Befragungen der Mitarbeiter zur Unternehmenskultur. Die alljährlich veröffentlichte Liste guter Arbeitgeber umfasst hundert Positionen.
(tb) Das Bundesministerium der Finanzen wendet offenbar das Umsatzsteuerprivileg höchst trickreich zugunsten der Deutschen Post an. Dies berichtete das Nachrichtenmagazin Spiegel mit Hinweis auf Informationen aus dem Bundeszentralamt für Steuern.
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