(dp) Briefkunden haben offensichtlich ein Faible für die Comic-Helden der Kindheit: Landete 2020 die Biene-Maja-Marke auf Platz 1, so hat es 2021 die Sendung mit der Maus zur schönsten Briefmarke geschafft.

Dies ist das Ergebnis einer Umfrage der Deutschen Post, die das Unternehmen nun bereits zum zweiten Mal in Folge durchgeführt hat und an der sich mehr als 32.000 Briefeschreiber und Markenfreunde beteiligt haben. Im Jahr davor waren es noch 17.000 Teilnehmer.

Der zweibändige MICHEL-Deutschland-Spezial ist ab heute erhältlich. Nachdem die Neuerscheinungen im April aufgrund eines Papierengpasses hatten verschoben werden müssen, entschädigt der Inhalt der beiden neuen Deutschland-Spezial-Bände jetzt spezialisierte Deutschland-Sammler für die längere Wartezeit.

Die MICHEL-Redaktion konnte nämlich zahlreiche neue Forschungsergebnisse einarbeiten, sei es in Form von Preisanpassungen, neuen MICHEL-Nummern und Abarten, geänderten oder ergänzten Hinweisen oder auch in Form von grundlegend neu bearbeiteten Gebieten.

(tb) 490 Millionen Einfuhrerklärungen erhielten die Zollverwaltungen der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union allein zwischen Juli und Dezember 2021 für Pakete mit im Versandhandel bestellten Waren. Diese hatten einen Wert von 4,8 Milliarden Euro. Der durchschnittliche Warenwert pro Paket betrug also nicht einmal zehn Euro, verlangte aber nach dem kompletten Aufwand für die Zollbürokatie.

Mit diesem gleichermaßen fröhlichen wie unverwechselbaren Ruf begrüßt der sprechende Elefant Benjamin Blümchen seit nunmehr beinahe 45 Jahren die Besucher des Neustädter Zoos, seinen besten Freund Otto, mit dem er lustige und spannende Abenteuer erlebt, den Zoodirektor Herrn Tierlieb, den Zoowärter Karl sowie alle Kinder und Erwachsenen, die der überaus populären Hörspielund Zeichentrickfigur zuhören und zusehen.

(tb) Die Corona-Krise bescherte den Logistikern reichlich Probleme. Vor allem Lieferketten brachen. Deutlich machte sich dies an der Westküste der Vereinigten Staaten von Amerika bemerkbar. Insbesondere vor Kalifornien mussten Schiffe mitunter tagelang, wenn nicht gar mehr als ein bis zwei Wochen auf das Löschen und Beladen warten.