(tb) Auf einer der kroatischen Euro-Münzen soll Tesla erscheinen. Das regt die Nationalbank gegenüber der Regierung an.

2023 möchte der Balkanstaat der Euro-Zone beitreten und plant bereits die Kursmünzen. Natürlich ist mit „Tesla“ nicht der Angstgegner der deutschen Automobilindustrie gemeint. Die Kroaten möchten vielmehr den am 10. Juli 1856 in Smiljan geborenen Nikola Tesla ehren, der später in die Vereinigten Staaten von Amerika auswanderte.

Friedrich Ebert wurde am 4. Februar 1871 in Heidelberg geboren. Er absolvierte eine Sattlerlehre und begab sich 1889 auf die Walz.

Während seiner Wanderschaft trat er in die Sattlergewerkschaft und in die Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (SAP) ein, die sich 1890 in Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) umbenannte.

Sehr gehrte MICHEL-Redaktion,

ich habe in meiner Briefmarkensammlung Marken mit den Inschriften „Buriatia“ und „ISÖ“. Leider bin ich nicht in der Lage, diese Marken irgendeinem Land zuzuordnen.

Können Sie mir hier weiterhelfen? Ich wäre Ihnen für eine Hilfe dankbar. Kopien der Marken sind anliegend beigefügt.

Mit freundlichen Grüßen
Hartmut W.

In der Zeit von Weihnachten bis Anfang Januar ziehen Kinder und Jugendliche, die wie die Heiligen Drei Könige aus der biblischen Geschichte gekleidet sind, von Haus zu Haus, um Spenden zu sammeln, die notleidenden Gleichaltrigen in der ganzen Welt zugutekommen.

Sie singen Lieder oder sprechen Gebete und beschriften die Haus- und Wohnungstüren mit dem Sternsingersegen. Seit einigen Jahrzehnten wird die „Aktion Dreikönigssingen“ vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“, dem Kinderhilfswerk der katholischen Kirche in Deutschland, und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend organisiert.

(tb) Ein ewiges Thema steht erneut auf der Tagesordnung. Die Deutsche Post wünscht eine Portoerhöhung.

Auf der jüngsten Hauptversammlung wiederholte der Vorstandsvorsitzende Frank Appel die Forderung nach höheren Entgelten. Bei der Bundesnetzagentur seien die nötigen Unterlagen eingereicht worden, die Entscheidung falle im Herbst. Da die aktuellen Portosätze bis zum 31. Dezember dieses Jahres genehmigt sind, konnte man auch ohne Appels jüngste Wortmeldung davon ausgehen, dass die Post bei der Bundesnetzagentur höhere Porti beantragen wird.