(tb) Im Krisenjahr 2020 verbuchte die Sicherheitsdruckerei Giesecke + Devrient eine deutlich spürbare höhere Nachfrage nach Banknoten. Die Nachfrage liege über Plan, die Auftragsbestände seien sehr gut und die logistische Zusammenarbeit mit den auftraggebenden Zentralbanken funktioniere einwandfrei, teilte das Unternehmen mit. Konkrete Zahlen und Daten nannte es naturgemäß nicht – das sollte im Hochsicherheitsdruck auch nicht sein.

Mit der hohen Nachfrage nach Bargeld bestätige sich in der Coronakrise eine Erfahrung, die auch in der Finanzkrise oder nach Naturkatastrophe gemacht wurde.

1901 eröffnete auf Coney Island die weltweit erste Achterbahn, deren Looping nicht Leib und Leben ihrer Fahrgäste gefährdete.

Alle Vorgänger hatten durch die Kreisgestalt des Loopings ihre Passagiere so großen g-Kräften ausgesetzt, dass diese riskierten, sich die Halswirbelsäule ernsthaft zu verletzen.

Der von Volkswagen hergestellte VW Typ 2 T1, der legendäre „Bulli“, war das erste Modell der VW-Bus-Reihe und gilt als Symbol des deutschen Wirtschaftswunders.

Er wurde ab 1948 entwickelt und von 1950 an in Serie produziert. Bis Juli 1967, als die Produktion endete, liefen 1,8 Millionen Exemplare in verschiedenen Ausführungen vom Band. Denn der Bulli konnte nicht nur als Lieferwagen, sondern auch für andere Zwecke, zum Beispiel als Campingwagen, genutzt werden.

Es kam eigentlich nicht ganz überraschend: Mit dem ab 1. Januar 2021 gültigen Leistungs- und Preisverzeichnis der Deutschen Post DHL entfiel die Möglichkeit, Päckchen mit Briefmarken freizumachen.

Schon seit geraumer Zeit versucht die Post, die Freimachung von Päckchen vorzugsweise über das Internet laufen zu lassen. Neben der Möglichkeit, ihren Kunden günstigere Preise anzubieten, hat die Post den großen Vorteil, bereits automatisierungsgerechte Sendungen aufgeliefert zu bekommen.

(tb) Nach einigen Warnstreiks, die im September in einigen Gegenden zu Verzögerungen im Brief- und Paketlauf führten, einigten sich die Gewerkschaft Verdi und die Deutsche Post am 23. September 2020 auf einen neuen Tarifvertrag.

Er sieht für die Beschäftigten des Konzerns zwei Lohnerhöhungen vor. Am 1. Januar 2021 stiegen die Löhne und Gehälter um drei, am 1. Januar 2022 werden sie um weitere zwei Prozent steigen.