Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, die spezialisierten Einzelhändler zu unterstützen! Gehen Sie als Briefmarkensammler mit gutem Beispiel voran und unterstützen Sie wann immer möglich Ihren Briefmarkenhändler vor Ort. Falls bei Ihnen kein lokaler Händler mehr ansässig sein sollte, ist die Beratung und der Kauf bei Fachhändlern auch online, telefonisch oder per E-Mail möglich.

Hier finden Sie eine Auswahl einiger unserer Partner, die auch weiterhin gern für Sie da sind, mitsamt allen Kontaktmöglichkeiten:

(tb) Am 24. März vollendeten die Deutsche Post und United Internet ihr gemeinsames Projekt zur digitalen Briefzustellung. Seit dem Sommer vergangenen Jahres können sich Kunden, die ein E-Mail-Konto von gmx.de oder web.de nutzen, die gescannten Anschriftenseiten eingehender Sendungen vorab als E-Mail übermitteln lassen. Nunmehr besteht auch die Möglichkeit, die Inhalte ausgewählter Briefe vorab zu erfahren.

Karl Dittert (1915-2013) war ein deutscher Produktdesigner, der sich als ausgebildeter Goldschmied zunächst mit Schmuck und Tafelsilber befasste und später auch Küchengeräte und Büromöbel konzipierte.

Von Weggefährten und ehemaligen Studenten als humorvoller Mann, kluger Pädagoge und glänzender Rhetoriker beschrieben, gehörte Dittert zu den Pionieren des Industriedesigns und zählt bis heute zu den renommiertesten Designern Deutschlands.

Lore Lorentz wurde am 12. September 1920 als Lore Schirmer in Moravská Ostrava (Mährisch-Ostrau) in der ehemaligen Tschechoslowakei geboren.

Nach dem Abitur studierte sie von 1940 bis 1944 in Wien und in Berlin Geschichte, Germanistik und Philosophie. In Berlin lernte sie auch ihren späteren Ehemann Kay Lorentz kennen. Das Paar heiratete 1944. Nach Kriegsende dachten sie über eine Auswanderung nach, ließen sich dann aber in Düsseldorf nieder.

In diesem "speziellen" Jahr weicht auch das Erscheinen des MICHEL-Deutschland-Spezial ein wenig vom Gewohnten ab. Der erste Band mit Sammelgebieten bis 1945 ist ab heute erhältlich, der zweite Band mit jüngeren Ausgaebn folgt in zwei Wochen. Sammler deutscher Marken ab 1945 müssen sich also leider etwas länger gedulden, da Corona-bedingte Druckengpässe diesmal auch MICHEL-Werke betreffen.

Einiges bleibt aber wie gewohnt: Auch im zurückliegenden Jahr wurde viel philatelistische Forschung betrieben und nach zahlreichen, nunmehr online abgehaltenen Auktionen haben sich am Markt wieder viele Veränderungen ergeben.