(tb) Markus Voss zieht in den Vorstand der Speditionssparte des Deutsche-Post-Konzerns ein. Bei DHL Global Forwarding Freight verantwortet er künftig den traditionellen Landverkehr. Bislang war er Entwicklungschef bei der für das Lieferkettenmanagement zuständigen DHL Supply Chain. Voss folgt auf Uwe Brinks, der den Bereich neun Jahre lang geleitet hat.

(tb) Ende Juli eröffnete DHL Freight ein neues Umschlagzentrum in Graben bei Augsburg. Es ersetzt die bis dahin betriebene Anlage in Affing. Der für den Straßentransport zuständige Bereich des Konzerns nutzte dafür ein Grundstück, das zuvor der Konzernbereich Post & Paket Deutschland genutzt hatte.

Die 6200 Quadratmeter große Umschlaghalle verfügt über 48 Ladetore und ist, wie heute bei Neubauten der Deutschen Post üblich, energetisch nachhaltig gestaltet. Lediglich die Fotovoltaikanlage muss noch installiert werden. Direkt arbeiten im Umschlagzentrum mit 360 Quadratmetern Bürofläche etwa 40 Beschäftigte.

(tb) Offizieller Logistikpartner der Formel 1, der Formel E und der World Endurance Championship ist die Deutsche Post schon seit einigen Jahren. Nunmehr schloss sie auch eine Partnerschaft mit dem Motorsport-Weltverband FIA. Unter anderem transportiert sie fortan die mobilen Büros der FIA, die Garagen und die an den Rennstrecken aufgestellten Signalanlagen. Zumindest in Europa setzt DHL dafür Lastwagen ein, die mit aus Pflanzenöl gewonnenem Kraftstoff betrieben werden.

(tb) Drei Viertel der Deutschen freuen sich über Grüße, die Urlauber per Ansichtskarte schicken. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Forsa im Auftrag der Deutschen Post. 69 Prozent der Befragten gaben zudem an, dass sie eine Postkarte als persönlicher empfinden als einen digital gesandten Gruß. Zwei Drittel schätzen an Postkarten besonders, dass man sie aufheben und beispielsweise an den Kühlschrank heften könne. Frauen freuen sich über Grußkarten mehr als Männer, ermittelten die Demoskopen.

2024 gingen die meisten in Deutschland versandten Grußkarten in die Vereinigten Staaten, nach Österreich, in die Niederlande und in die Schweiz. In Deutschland langten die meisten Grußkarten aus Österreich ein, die Plätze dahinter belegten Urlauber in Italien, Spanien, Frankreich und der Schweiz.

(tb) Knapp 36.600 Falschgeldnoten hat die Deutsche Bundesbank in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres aus dem Verkehr gezogen. Das bedeutet gegenüber dem zweiten Halbjahr 2024 eine Zunahme um acht Prozent. Für die Bevölkerung ist die Gefahr aber weiterhin überschaubar. Auf 10.000 Einwohner kommen rechnerisch neun Falschgeldnoten. Der Gesamtwert der sichergestellten Blüten betrug fast 2,1 Millionen Euro.