Der Anker steht auf der Prägung „Fair Winds“ von CIT Coin Invest AG im Mittelpunkt. Er hebt sich im Hochrelief von dem sonst relativ flachen Untergrund ab. Die Felder der Münze wurden im Black Proof Verfahren, der Anker und das ihn umwindende Seil im Polierte Platte Verfahren hergestellt. So wird der optische Gegensatz zwischen dem hochglänzenden Anker und dem schwarzgrauen Hintergrund noch augenfälliger.

Schreckliche Hauer, eine giftige Warze und feurige Augen – so grässlich wird der Grüffelo, das Monster im gleichnamigen Kinderbuch, beschrieben.

Schöpfer des Ungeheuers sind der Hamburger Illustrator Axel Scheffler und die Londoner Autorin Julia Donaldson. Spannung und Humor in Reimform sowie wichtige Botschaften fürs Leben verhalfen der fabelartigen Geschichte zu weltweitem Erfolg. Mittlerweile gilt „Der Grüffelo“ aus dem Jahr 1999 als moderner Kinderbuchklassiker.

(tb) 2018 konnte die Deutsche Post ihren Konzernumsatz um 1,8 Prozent auf 61,55 Milliarden Euro steigern. Bedingt durch die Probleme im Paketgeschäft sank der operative Gewinn um 15,5 Prozent auf 3,162 Milliarden Euro, der Konzerngewinn sogar um 23,5 Prozent auf 2,075 Milliarden Euro.

Sehr geehrte MICHEL-Redaktion,

in der Zeit von der Wiederzulassung des zivilen Postverkehrs in der Französischen Zone im September 1945 bis zum Zusammenschluss der Postverwaltungen der Westzonen am 3.10.1949 liegt eine Zeit von vier Jahren. In diesen vier Jahren wurden an den Postschaltern der Französischen Zone Ganzsachen verkauft, die im MICHEL-Ganzsachenkatalog in 6 unterschiedliche Gruppen eingeteilt werden: Notausgaben, Aufbrauchsausgaben, Behelfsausgaben, Dauerausgaben, Luftpostfaltbriefe und Sonderwertstempel (Postkarten). Bei den beiden letztgenannten Gruppen handelt es sich um Ausgaben der Postverwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes (Bizone), die schon vor der allgemeinen Gültigkeit der Postwertzeichen der Bizone bzw. der Bundesrepublik in der Französischen Zone verkauft und postgültig wurden.

Wenn nach dem kalten Winter Gärten, Wälder und Flure zu neuem Leben erwachen, bietet die Traubenhyazinthe als eine der ersten Frühlingsblumen Nahrung für Bienen, Hummeln und viele andere Insekten. Lässt man der zumeist blauen Schönheit freien Lauf, können innerhalb weniger Jahre bezaubernde Blütenmeere entstehen.

Ihren Namen verdankt die ehemals zu den Liliengewächsen, heute zu den Spargelgewächsen gerechnete Blume den traubenförmigen Blütenständen. Da diese einen etwas strengen Duft verströmen, erhielt die Gattung den botanischen Namen „Muscari“, was vom lateinischen Wort „muscus“ abgeleitet ist und „Moschus“ bedeutet.