Die nach Angaben der Österreichischen Post weltweit erste Blockchain-Marke "Crypto Stamp" sorgt aktuell unter Sammlern für Furore. Die große Aufmerksamkeit könnte der Philatelie Auftrieb bescheren - oder zahlreichen unseriösen Angeboten Tür und Tor öffnen.

Wer eine Auszeit weitab vom Alltag benötigt und Entspannung sucht, der sollte in die Berge gehen. Einen hilfreichen Rahmen schafft hierbei der ehrenamtlich geführte Deutsche Alpenverein.

Die größte Bergsportvereinigung der Welt bietet über einer Million Mitgliedern ein ausgebautes Wegenetz von 30.000 Kilometern Länge, Unterkünfte, detaillierte Karten, Bekleidung und Sicherheitsausrüstung. Als Fachverband für Alpinistik im Deutschen Olympischen Sportbund betreut der DAV außerdem das Expeditions- und Skibergsteigen sowie das Sport- und Wettkampfklettern.

Ende Februar 2019 meldete die Pressestelle der Deutschen Post, dass der seit vielen Jahren angebotene philatelistische Gutachterservice im April 2019 eingestellt würde.

In der Vergangenheit hatte die Deutsche Post Briefmarkensammlern die Möglichkeit geboten, Postwertzeichen des laufenden Jahres sowie der beiden davorliegenden Jahrgänge zur Begutachtung und Erstellung von Bescheinigungen über Abarten oder Druckzufälligkeiten an die Bundesdruckerei zu senden. Alle Anfragen, die bis zum 31. März eingegangen sind, wird die Bundesdruckerei noch bearbeiten, spätere Einsendungen wurden nicht mehr berücksichtigt.

Vom 10. bis 17. Juni 1956 fanden in der schwedischen Hauptstadt Stockholm die Olympischen Reiterspiele statt.

Springreiter Hans Günter Winkler zog sich beim dreizehnten Hindernis einen Muskelriss in der linken Leiste zu; das Pferd zu führen, war fast unmöglich. Vom zweiten Umlauf berichtete der Journalist und ausgewiesene Pferdefachmann Hans-Heinrich Isenbart. Dabei hoffte er inständig auf das Können der erfahrenen Stute.

(tb) Eine merkwürdige Diskussion entbrannte im April um die E-Post der Deutschen Post. Mit diesem Angebot ermöglicht sie es Geschäftskunden, Briefe elektronisch zu übermitteln. Hat der Empfänger ein E-Post-Konto, erhält er den Brief per E-Mail – das E-Post-Konto gilt als sicher im Sinne des Gesetzes.

Empfängern ohne E-Post-Konto stellt die Post das Schreiben ausgedruckt zu. Nunmehr hinterfragte Christian Koenig, der an der Bonner Universität Recht lehrt, ob die Deutsche Post damit nicht gegen das Briefgeheimnis verstoße.