Die Geschichte Freiburgs reicht bis ins 11. Jahrhundert zurück. Durch die Region verliefen mehrere Handelswege. Um diese zu kontrollieren, ließ Herzog Bertold II. aus dem schwäbischen Geschlecht der Zähringer ab 1091 auf dem nahegelegenen Schlossberg eine Burg errichten.

Sein Sohn Konrad erhob die Händler- und Handwerkersiedlung, die sich am Fuße des Berges gebildet hatte, im Jahr 1120 mit der Siegelung der Marktgründungsurkunde zur Stadt. Durch die reichhaltigen Silbervorkommen am Westrand des Schwarzwalds gelangte sie schnell zu Wohlstand.

Die neue Briefmarke aus der Sonderpostwertzeichen-Serie „Leuchttürme“ zeigt den Leuchtturm Schleimünde, der unter den Koordinaten 54°40.287' nördliche Breite und 10°02.176' östliche Länge auf der in Schleswig-Holstein liegenden Lotseninsel Schleimünde zu finden ist.

Seit seiner Errichtung zu Beginn der Siebzigerjahre des 19. Jahrhunderts dient sein Leuchtfeuer der Schifffahrt als Ansteuerungs- und Orientierungshilfe für die Einfahrt von der Ostsee in die Schleimündung. Der Leuchtturm Schleimünde, der vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Lübeck betreut wird, gilt als Wahrzeichen der Region.

Sehr geehrte MICHEL-Redaktion,

in der März-Ausgabe der MICHEL-Rundschau im Abschnitt „Briefe an die Redaktion“ stellt Dietmar H. die Frage nach der Feststellung von Gummiriffelungen bei gebrauchten Marken.

Ein erfahrener Philatelist, der leider verstorben ist, hat vor vielen Jahren den Mitgliedern des Briefmarkensammlervereins Kaldenkirchen in einem Lehrgang die Bestimmung von Gummiriffelungen bei gestempelten, abgelösten Briefmarken wie folgt erklärt:

(tb) Heathrow beherbergt nicht nur den wichtigsten Londoner Flughafen. Den Duke of Northumberland's River, der letztendlich in die Themse mündet, können auch kleinere Schiffe befahren. Das nutzt DHL Express seit dem 28. September für Transporte nach London.

Liebe MICHEL-Redaktion,

ich habe eine Frage zu den Sächsischen Schwärzungen. Mein Vater hat auf dem Postamt Stollberg im Erzgebirge eine Dauerserie mit Datum 19.5.1945 abstempeln lassen. Ich kenne keine Hinweise auf ein Verbot durch die Sowjets bis 23.5.1945. Er hat am 26.5.1945 den gleichen Satz mit Schwärzung stempeln lassen. Hat dieses Postamt richtig gehandelt? Es ist auch ein postgeschichtlicher Vorgang!

Mit freundlichen Grüßen, Ihr Briefmarkenfreund
Ludwig S.