(tb) Im vergangenen Jahr verzeichnete die Bundesnetzagentur 3579 Anträge auf Einleitung eines Schlichtungsverfahrens. Damit verdoppelte sich deren Zahl fast, nachdem im Vorjahr 1861 Anträge eingegangen waren. Dies dürfte aber nicht auf eine wachsende Unzuverlässigkeit vor allem der Paketdienste zurückzuführen sein, sondern auf eine Gesetzesänderung.

Der Deutsche Tanzsportverband, die Dachorganisation der deutschen Tanzverbände und Tanzvereine, die auch die Bezeichnung Tanzsport Deutschland führt, setzt sich für die Pflege der Traditionen des Gesellschaftstanzes und für die Entwicklung des internationalen Tanzsports ein.

Der Verband schreibt offizielle Meisterschaften aus und erstellt Regelwerke für die Durchführung von Wettkämpfen. Die Verbandsmitglieder fördern das Tanzen als Hochleistungs- sowie als Breiten-, Freizeit-, Schul-, Senioren- und Gesundheitssport und machen sich für die Aufnahme von Tanzsportarten in das Programm der Olympischen Spiele stark.

Am 3. Februar erscheint das zweite Motiv aus der Serie „Street Art“. Wie auch die letztjährige Briefmarke zeigt es ein sogenanntes Mural, ein großes Wandgemälde. Das „Pfau und Kranich“ betitelte Werk ziert seit 2020 die an einer Stadtbahnlinie gelegene Rückwand einer Sporthalle im baden-württembergischen Ostfildern. Geschaffen hat es der in Stuttgart lebende Christoph Ganter, alias Jeroo, der wegen seines unverwechselbaren Stils und seiner dekorativ-surrealen Motive seit über zwei Jahrzehnten zu den international bekanntesten Street Art- und Graffiti-Künstlern zählt.

Ungebrauchte Marken kann man in unterschiedlichen Erhaltungen sammeln – zum Beispiel postfrisch oder mit Falz. Grundsätzlich sollte man aber bei Marken, die mit einer Gummierung versehen am Postschalter verkauft wurden, wie auch bei ungummiert verkauften Marken Wert auf ein ungewaschenes Stück legen. Beim Waschen lösen sich immer Bestandteile des Papiers, was zumindest unter UV-Licht zu sichtbaren Veränderungen führt.

(tb) Der Deutsche Verband für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation (DVPT) fordert eine grundlegende Überarbeitung des Postgesetzes. Dieses soll fortan den Brief- und Paketmarkt „aufgrund ihrer Unterschiedlichkeit der Wettbewerbssituation voneinander getrennt“ behandeln.

Der Gesetzgeber müsse dabei „den ursprünglichen Gedanken fairer Wettbewerbsbedingungen und qualitativ hochwertiger Briefzustellung Rechnung“ tragen.